Kreative Homöopathie verhilft zu neuer Lebensdynamik
Großheubach (hn) - Viele Menschen leiden jahrelang unter
Depressionen, ohne echte Hilfe zu finden. Antidepressiva können die
Symptome lindern, nicht aber die Ursache beseitigen. Die
Heilpraktikerin und Homöopathin Antonie Peppler erklärt, was hinter der
Depression steckt und wie die von ihr begründete Kreative Homöopathie
Patienten zu neuer Lebensdynamik verhilft.
„Die Betroffenen machen oft einen resignierten, traurigen
Eindruck. Doch tief in ihnen tickt eine Bombe aus geballter Energie",
weiß Antonie Peppler aus langjähriger Erfahrung mit depressiven
Patienten zu berichten. „Die Kraftlosigkeit und Schwäche, die diese
Menschen suggerieren, ist nichts anderes als unterdrücktes Potential.
Die Patienten leben in unausgesprochenen Konflikten, die sie daran
hindern, ihre Lebensenergie frei zu entfalten. Aus den so entstandenen
Aggressionen heraus entwickeln sie Depressionen." Viele Therapeuten
machen die Erfahrung, dass depressive Menschen sehr aggressiv
reagieren, sobald sich ihre verdrängten Potentiale öffnen. „Diese
Aggression ist das Ventil, über das der Patient die gestaute
Lebensenergie freilässt", erklärt Antonie Peppler. „Doch ist die
eigentliche Ursache der Depression mit dem aggressiven Verhalten allein
nicht gelöst, denn die tiefenpsychologischen Hintergründe bleiben
weiter verborgen."
Peppler beginnt die Behandlung einer Depression mit der Suche nach
dem Hauptmotiv, das den Patienten veranlasst, seine Lebensdynamik zu
unterdrücken. Dies kann beispielsweise die Haltung ‚lieber sterben als
sich verändern' sein oder aber die Entscheidung, sich dem Leben zu
verweigern, um die Unterstützung anderer zu erzwingen. Auch
Selbstverachtung oder nicht formulierte Hass- oder Rachegefühle können
Ursache einer Depression sein. Ist das Hauptmotiv gefunden, gibt
Peppler dem Patienten das homöopathische Arzneimittel, das für die
betreffende Thematik steht. In der Folge werden die Wirkungsweisen
weiterer Arzneimittel erprobt, in denen sich verschiedene Facetten des
Hauptthemas zeigen. So wird schließlich das Mittel gefunden, das den
Patienten darin bestärkt, seine Lebensdynamik zu entfalten.
Eine Patientin, die bei Antonie Peppler Hilfe suchte, litt an
einer Depression und darüber hinaus an einer starken Akne und einer
Allergie gegen Äpfel. In der Symptomsprache, nach der die Kreative
Homöopathie arbeitet, steht Akne für ‚sich selbst nicht leiden können'.
Die Äpfelallergie bedeutet ‚unterdrückte Sehnsucht nach Verführung und
Leidenschaft'. Die Patientin, Mutter zweier Kinder, war ihrem
arbeitswütigen Ehemann ins benachbarte Ausland gefolgt. Sie führte eine
sehr unglückliche Ehe und entwickelte Depressionen bis hin zur
Unfähigkeit, ihre Kinder zu versorgen. Gelegentlich traf sie sich
heimlich mit einem Liebhaber, litt jedoch unter großer Unruhe, während
sie auf ihn wartete.
Das Hauptmotiv der Depression war Existenzangst. Die Patientin
lebte in dem Gefühl, existenzielle Sicherheit nur bei einem Mann finden
und nicht auf eigenen Füßen stehen zu können. Peppler gab der Patientin
das Arzneimittel Arsenicum album. Dies ergänzte sie u. a. mit Natrium
muriaticum, das für ‚Festhalten an Altem' steht, und mit Aurum
metallicum, das der Thematik des fehlenden Selbstwertgefühls
entspricht. Nach wenigen Wochen berichtete die Patientin, sie habe die
Kraft wiedergefunden, sich um ihre Kinder zu kümmern, und werde bald
eine Entscheidung für oder gegen ihren Ehemann treffen.
„Ist das Thema, das die Depressionen ausgelöst hat, einmal gefunden, sieht sich der Patient plötzlich aus einer völlig anderen Perspektive und kann den Konflikt lösen. Die Aggressionen verschwinden, die Depressionen lösen sich in nichts auf." Schwierig wird es jedoch, wenn ein Patient einen ‚Helfer' hat, der ihn in seiner Haltung bestärkt und daran hindert, sich zu verändern. In einer solchen Gruppendynamik bleibt die Depression erhalten. „Erst wenn die Vernetzungen gelöst sind, kann der Patient seine Potentiale entfalten.", erklärt Peppler.
Antonie Peppler, Heilpraktikerin und Homöopathin, lebt und arbeitet in Großheubach im Spessart. Bekanntheit bundesweit wie auch über die Grenzen Deutschlands hinaus erlangte sie durch die von ihr begründete Kreative Homöopathie nach Antonie Peppler(r), in der sie die klassische Homöopathie mit der ganzheitlichen Symptomsprache und der Psychologie verbindet. Die Heilung wird untrennbar begleitet von der Bewusstwerdung der Lebenssituation und einem konkreten Veränderungsprozess. So handelt und behandelt Antonie Peppler in der Erkenntnis, dass Homöopathie nicht nur Symptome lindern, sondern chronische Krankheiten, schwere und Schwersterkrankungen heilen kann. In ihrem Centrum für Klassische Homoöpathie bildet Antonie Peppler Ärzte und Heilpraktiker aus. In zahlreichen Büchern, Vorträgen und Beiträgen für Fachzeitschriften gibt sie ihr Wissen an Angehörige von Heilberufen und an Patienten weiter.
„Ist das Thema, das die Depressionen ausgelöst hat, einmal gefunden, sieht sich der Patient plötzlich aus einer völlig anderen Perspektive und kann den Konflikt lösen. Die Aggressionen verschwinden, die Depressionen lösen sich in nichts auf." Schwierig wird es jedoch, wenn ein Patient einen ‚Helfer' hat, der ihn in seiner Haltung bestärkt und daran hindert, sich zu verändern. In einer solchen Gruppendynamik bleibt die Depression erhalten. „Erst wenn die Vernetzungen gelöst sind, kann der Patient seine Potentiale entfalten.", erklärt Peppler.
Antonie Peppler, Heilpraktikerin und Homöopathin, lebt und arbeitet in Großheubach im Spessart. Bekanntheit bundesweit wie auch über die Grenzen Deutschlands hinaus erlangte sie durch die von ihr begründete Kreative Homöopathie nach Antonie Peppler(r), in der sie die klassische Homöopathie mit der ganzheitlichen Symptomsprache und der Psychologie verbindet. Die Heilung wird untrennbar begleitet von der Bewusstwerdung der Lebenssituation und einem konkreten Veränderungsprozess. So handelt und behandelt Antonie Peppler in der Erkenntnis, dass Homöopathie nicht nur Symptome lindern, sondern chronische Krankheiten, schwere und Schwersterkrankungen heilen kann. In ihrem Centrum für Klassische Homoöpathie bildet Antonie Peppler Ärzte und Heilpraktiker aus. In zahlreichen Büchern, Vorträgen und Beiträgen für Fachzeitschriften gibt sie ihr Wissen an Angehörige von Heilberufen und an Patienten weiter.
Buchtipps:
Antonie Peppler, Hans-Jürgen Albrecht
Bedeutung der Symptome und Krankheitsbilder
zum besseren Verständnis der homöopathischen Anamnese
CKH(r) Verlag 2005
ISBN 3-933219-14-0
Antonie Peppler, Hans-Jürgen Albrecht
Kreative Homöopathie - der Weg zur Lebenslust
CKH(r) Verlag 2007 (erscheint Dez.2007)
ISBN 3-933219-02-7
Antonie Peppler, Hans-Jürgen Albrecht
Bedeutung der Symptome und Krankheitsbilder
zum besseren Verständnis der homöopathischen Anamnese
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ISBN 3-933219-14-0
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Kreative Homöopathie - der Weg zur Lebenslust
CKH(r) Verlag 2007 (erscheint Dez.2007)
ISBN 3-933219-02-7
Pressekontakt:
Antonie Peppler
CKH(r) Centrum für Klassische Homöopathie
63920 Großheubach
Tel +49 (0)9371 2059
E-Mail: info@ckh.de
