Der Winter-Blues macht Singles mehr zu schaffen als Verheirateten
Hamburg/Paris (humannews) - Jeder zweite Deutsche leidet
gelegentlich unter depressiven Verstimmungen. Dies ergab eine aktuelle
Umfrage im Auftrag von isodisnatura.de. Bei mehr als jedem fünften
Befragten (21%) treten diese Stimmungstiefs besonders in der dunklen
Jahreszeit auf.
„Winter-Blues" oder Saisonal abhängige Depressionen (SAD) gehen
mit Gefühlen von Niedergeschlagenheit, Müdigkeit, innerer Lähmung,
Freudlosigkeit und auch Angst einher. Fast ein Drittel der befragten
Frauen gab an, mit diesen Verstimmungen zu kämpfen. Bei den Männern ist
es dagegen nur rund ein Viertel (23%). Die Hälfte der Betroffenen
schilderte, dass diese Stimmungstiefs ihre Leistungsfähigkeit mindern.
Besonders deutlich wurde laut Umfrage, dass alleinstehende Personen
öfters unter Stimmungstiefs leiden als Verheiratete. Mehr als die
Hälfte der befragten verheirateten Personen (57%) gab an, nie oder nur
sehr selten depressive Verstimmungen zu haben.
Laut der Studienergebnisse macht ein schlechter Sommer Personen mit hohem Einkommen weniger zu schaffen als Personen mit niedrigerem Einkommen. In der Umfrage gaben 16% der Befragten mit niedrigem Einkommen an, dass sie nach einem schlechten Sommer den Winter fürchten, während nur 1% der Befragten mit hohem Einkommen damit zu kämpfen hat. Das lässt sich unter anderem dadurch erklären, dass Personen mit hohem Einkommen öfter in den tristen Wintermonaten in der Sonne Urlaub machen und mehr für eine gesunde Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel ausgeben, die depressiven Verstimmungen vorbeugen können.
Mangel an essentiellen Fettsäuren als Ursache depressiver Verstimmungen
In der Umfrage gab die Hälfte aller Teilnehmer an, aktiv etwas gegen ihre depressiven Verstimmungen zu unternehmen. Während ganze 30% der unter Verstimmungen Leidenden wohl wussten, dass man gerade über eine richtige und bestimmte Ernährung die emotionalen Entgleisungen einlenken kann, haben bisher nur 17% in diesem Zusammenhang von der Bedeutung von Omega-3 gehört. Doch gerade der Mangel an diesen essentiellen Fettsäuren ist häufig der konkrete Grund für das tiefe Gefühlsloch. Eine Reihe von Studien (z.B. Pao-Yen Lin, Kuan-Pin Su, Klinische Psychiatrie, Juli 2007) beweisen den Zusammenhang zwischen dem Mangel an Omega-3 und Depressionen. Da die Hauptquelle von Omega-3 fette Seefische wie z. B. Sardinen, Lachs, Hering und Makrele sind und diese nicht unbedingt in großer Menge zum hiesigen Speiseplan gehören, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man in den westlichen Industrieländern im Rahmen einer normalen Ernährung ausreichend mit Omega-3 versorgt wird, sehr gering. Da der Körper diesen Stoff nicht selbst herstellt, muss Omega-3 zugeführt werden - und wenn nicht über die Nahrung dann über konzentrierte Lösungen. Eine einfache und besser wirksame Alternative ist somit die Einnahme hoch dosierter Nahrungsergänzungsmittel wie OM3emotion von isodisnatura.
Bereits nach einer dreiwöchigen Einnahme von OM3emotion Kapseln lässt sich eine deutliche Besserung der Stimmung feststellen. Für den Winter wird eine dreimonatige Einnahmezeit empfohlen.
Laut der Studienergebnisse macht ein schlechter Sommer Personen mit hohem Einkommen weniger zu schaffen als Personen mit niedrigerem Einkommen. In der Umfrage gaben 16% der Befragten mit niedrigem Einkommen an, dass sie nach einem schlechten Sommer den Winter fürchten, während nur 1% der Befragten mit hohem Einkommen damit zu kämpfen hat. Das lässt sich unter anderem dadurch erklären, dass Personen mit hohem Einkommen öfter in den tristen Wintermonaten in der Sonne Urlaub machen und mehr für eine gesunde Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel ausgeben, die depressiven Verstimmungen vorbeugen können.
Mangel an essentiellen Fettsäuren als Ursache depressiver Verstimmungen
In der Umfrage gab die Hälfte aller Teilnehmer an, aktiv etwas gegen ihre depressiven Verstimmungen zu unternehmen. Während ganze 30% der unter Verstimmungen Leidenden wohl wussten, dass man gerade über eine richtige und bestimmte Ernährung die emotionalen Entgleisungen einlenken kann, haben bisher nur 17% in diesem Zusammenhang von der Bedeutung von Omega-3 gehört. Doch gerade der Mangel an diesen essentiellen Fettsäuren ist häufig der konkrete Grund für das tiefe Gefühlsloch. Eine Reihe von Studien (z.B. Pao-Yen Lin, Kuan-Pin Su, Klinische Psychiatrie, Juli 2007) beweisen den Zusammenhang zwischen dem Mangel an Omega-3 und Depressionen. Da die Hauptquelle von Omega-3 fette Seefische wie z. B. Sardinen, Lachs, Hering und Makrele sind und diese nicht unbedingt in großer Menge zum hiesigen Speiseplan gehören, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man in den westlichen Industrieländern im Rahmen einer normalen Ernährung ausreichend mit Omega-3 versorgt wird, sehr gering. Da der Körper diesen Stoff nicht selbst herstellt, muss Omega-3 zugeführt werden - und wenn nicht über die Nahrung dann über konzentrierte Lösungen. Eine einfache und besser wirksame Alternative ist somit die Einnahme hoch dosierter Nahrungsergänzungsmittel wie OM3emotion von isodisnatura.
Bereits nach einer dreiwöchigen Einnahme von OM3emotion Kapseln lässt sich eine deutliche Besserung der Stimmung feststellen. Für den Winter wird eine dreimonatige Einnahmezeit empfohlen.
Über isodisnatura:
isodisnatura ist Hersteller von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln, wie Omega-3 Fettsäure-Kapseln (z. B. OM3Emotion, OM3Memory, CardioM3, OM3junior). isodisnatura Produkte werden weltweit vertrieben und können per E-Mail (www.isodisnatura.de) und telefonisch (von Deutschland Tel. 0180 - 3 47 63 47 (0,09 €/min) bestellt werden.
isodisnatura ist Hersteller von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln, wie Omega-3 Fettsäure-Kapseln (z. B. OM3Emotion, OM3Memory, CardioM3, OM3junior). isodisnatura Produkte werden weltweit vertrieben und können per E-Mail (www.isodisnatura.de) und telefonisch (von Deutschland Tel. 0180 - 3 47 63 47 (0,09 €/min) bestellt werden.
Pressekontakt:
Alice Hemmer
MMK - Markt- & Medien-Kommunikation
Tel.: 040-31 80 41 42
E-Mail: alice_hemmer@mmk-pr.de
