Kostenloser News-Service hilft, wirksame Alternativen zur Schulmedizin zu finden
Bonn (humannews) - Die medikamentöse Behandlung von Krankheiten
hat ihren Preis. Das ist bekannt. Doch dass er so hoch ist, schockt: In
rund zehn Jahren hat sich die Zahl der Arznei-Zwischenfälle verdoppelt,
die der Todesfälle durch Arzneien sogar fast verdreifacht. Dabei gehen
die Experten von einer viel höheren Dunkelziffer aus. Mediziner des
britischen Nationalen Gesundheitsdienstes (National Health Service,
NSH) vermuten, dass nur einer von zehn Todesfällen ordnungsgemäß
gemeldet wird.
Eine Ursache der Zunahme ist die Tatsache, dass immer mehr
Medikamente verschrieben werden. Schmerzmittel und Psychopharmaka
führen dabei die Hit-Liste an. Hinzu kommt, dass immer wirksamere
Arzneien auf den Markt kommen, die gleichzeitig entsprechend stärkere
Nebenwirkungen mit sich bringen. Ein dritter Grund ist die unsachgemäße
Verschreibung durch die Ärzte. Vor allem älteren Menschen werden häufig
viel zu hohe Dosierungen verschrieben. Dabei sind diese Medikamente
oftmals gar nicht nötig.
„Den Patienten werden noch immer viel zu selten alternative
Heilmethoden angeboten", moniert auch Sylvia Schneider, Chefredakteurin
des E-Mail-Newsletters Naturmedizin aktuell. „Akupunktur,
Pflanzenheilkunde oder Homöopathie finden viel zu wenig Eingang in die
Behandlung."
Die Naturmedizin kämpft gegen alte Vorurteile
Den alternativen Heilweisen wird häufig vorgeworfen, dass sie
wissenschaftlicher Überprüfung nicht standhalten. Es fehlen zumeist
einfach die passenden Instrumente, um diese nach gängigem Verständnis
oft wenig greifbaren Methoden zu überprüfen. Manchmal ist es aber auch
die Voreingenommenheit der Forscher, die entsprechende Untersuchungen
verhindert. „Viele Krankheitsverläufe sind jedoch ebenfalls nicht mit
den Naturwissenschaften zu erklären", so Sylvia Schneider. Etliche
Menschen spüren eine Besserung, wenn ihr Therapeut sowohl
schulmedizinische als auch alternative Behandlungsformen einsetzt.
Dieses geschieht in den meisten Fällen aber erst auf Betreiben des
Patienten. Es ist eine verstärkte Tendenz zu Eigenverantwortung und
Selbstständigkeit festzustellen. „Die Menschen lassen sich die
Naturmedizin nicht mehr einfach ausreden. Und dabei unterstützen wir
sie nach Kräften mit unseren Informationen. Den Bedürfnissen unserer
Leser fühlen wir uns verpflichtet". Die Chefredakteurin erklärt das
Prinzip ihres neuen kostenlosen E-Mail-Newsletter Naturmedizin aktuell
- Traditionelles Heilwissen für Sie neu entdeckt so: „Wir halten
viermal in der Woche Tipps, Ratschläge und Anregungen aus dem ganzen
Spektrum der Naturmedizin für unsere Leser bereit, die ihnen
medizinische Entscheidungen erleichtern. Wir nennen Therapien und
Nebenwirkungen beim Namen, helfen dabei, wirksame Alternativen zur
Schulmedizin zu finden. Nicht immer - aber da, wo es möglich und nötig
ist". Die erfahrene Medizinjournalistin klärt auf über Heilweisen aus
aller Welt wie Kräutermedizin, Heiltees, indianische, indische oder
japanische Heilmethoden. Traditionelle chinesische Medizin, Kneipp'sche
Wasseranwendungen, Pflanzenmedizin, Schröpfen oder Wickel gehören
ebenfalls dazu.
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