Führung ist auch eine Frage der Haltung und Verantwortung

Wir / ich erleben es immer wieder in Zeiten die sich verdichten, Stress zu nimmt und Leistungen über alles steht das Führungskräfte selbst an ihre menschlichen Kräfte gelangen. Dennoch habe ich einst heute, selbst erfahren das es sie noch gibt die Führungskräfte mit “Mensch” drin.

Es gibt sie noch die Chefs, die sagen Arbeit ist nicht alles und Du kümmerst Dich jetzt erstmal um die Menschen die Dich brauchen. Das mit der Arbeit kriegen wir schon hin, und wenn wir Dir irgendwo den Rücken frei halten können, tun wir das. chapeau

Warum ich das schreibe? Es ist vielleicht ungewöhnlich in den für uns stürmischen Zeiten. Und gerade dieses selbst in einem großen Konzern zu erleben, ja beeindruckt selbst mich, auch wenn ich es für richtig halte und gleich handeln würde. Dennoch beobachte ich wie solch einfache Worte Halte geben, den Rückhalt sichern und man etwas gefestigter nach vorne schauen kann, jemanden helfen, weil man sich selbst sicher stehend fühlt. Aber nicht nur das, selbst in der Arbeit selbst kann man “gefestigter” handeln, arbeiten, agieren.

Es sind die kleinen Unterschiede in Führung. Es sind die Worte die Menschen Halt geben und Menschen denen man verantwortlich ist, aus welchen Gründen auch immer, man aufrecht begegnen kann, selbst als Chef. Führen heißt nicht Leine anlegen. Führen heißt auch eine Richtung geben, und da sein wenn Halt von Nöten ist. Ich wünsche mir im 21.Jahrhundert mehr Menschen die als Führungskraft hierzu in der Lage sind. Unternehmen denen dieses am Herz liegt, mehr als nur auf dem Blatt Papier.

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