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Autor Thema: Trend zu mehr Hilfsbereitschaft 2005  (Gelesen 1283 mal)
B_
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« am: 09. Januar 2005, 22:53:15 »

Selbsthilfe-Gesellschaft l?st schw?chelnden Sozialstaat ab

 
Internet
 
Hamburg (pte, 30. Dezember 2004 11:20) - Hilfsbereitschaft und sozialer Zusammenhalt werden k?nftig wieder wichtiger, weil Politik und Staat in den Augen der Menschen versagen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Freizeitforschungsinstitutes B.A.T. in Hamburg, die jetzt ver?ffentlicht wurde. Schon bevor das Ausma? der Tsunami-Katastrophe bekannt war, hat sich jeder zweite Deutsche (49%) f?r 2005 fest vorgenommen, seinen Nachbarn zu helfen. Und ein Viertel der Bev?lkerung (27%) will sich mehr als bisher sozial engagieren. http://www.bat.de/freizeit

Basis der Studie ist eine im Herbst durchgef?hrte Repr?sentativumfrage mit einem Sample von 1.000 Personen ab 14 Jahren im gesamten Bundesgebiet. Demnach wollen immer mehr Deutsche nach dem Grundsatz "Hilf dir selbst, bevor der Staat hilft" leben. Im Bergleich der Jahre 2004 und 2005 zeichnet sich ein Einstellungswandel ab. Die Menschen interessieren sich wieder mehr f?r eine bessere Gesellschaft und wollen mithelfen, sie zu verwirklichen.

In beiden Umfragen bekommt der Freundeskreis fast die Bedeutung einer zweiten Familie: "Freunden helfen" (2004: 58% - 2005: 63%) steht ganz oben. Singles und kinderlose Paare wollen Freundschaftskontakte pflegen und festigen und ihren Freunden mit Rat und Tat ?fter zur Seite stehen (je 73%). F?r Singles und Kinderlose sind Freunde wie soziale Konvois, die ihr Leben verl?sslich begleiten.

Mehr Verantwortung f?r andere

F?r 2005 haben sie die Befragten jedenfalls viel vorgenommen: Sie wollen in Kirche und Gemeinde aktiver mitarbeiten (+ 8% gegen?ber 2004), im Verein Aufgaben und ?mter ?bernehmen (+ 12%) und sich vor allem im sozialen Bereich st?rker engagieren (+ 17%). Auf dem Weg zu einer neuen Selbsthilfe-Gesellschaft spielt Nachbarschaftshilfe eine zentrale Rolle. Fast die H?lfte der Bev?lkerung (45%) hat schon praktische Nachbarschaftshilfe geleistet - von der einfachen Hausaufsicht bis zum Hilfsangebot bei pers?nlichen oder famili?ren Problemen.

Im kommenden Jahr will jeder zweite B?rger (49%) seinen Nachbarn helfen - in Ostdeutschland etwas mehr (52%) als in Westdeutschland (49%) und auf dem Lande mehr (51%) als in der Gro?stadt (46%). Vor allem die Frauen (55%) und die 50plus-Generation (56%) halten viel von Nachbarschaftshilfe als einer wirksamen Form gelebter Alltagssolidarit?t. In einem aber sind sich die meisten Bundesb?rger weitgehend einig: Sie halten wenig (8%) von einer Mitarbeit in Partei oder Gewerkschaft in der Bef?rchtung, in die Pflicht genommen, instrumentalisiert oder gar einverleibt zu werden.

Die wachsende Einsicht in das Aufeinander-Angewiesensein resultiert aus der Angst vor dem sozialen Absturz, vor Wohlstands- und Arbeitsplatzverlusten. Mehr Notstands- als Wohlstandsdenken zwingt zum Selbsthilfe-Handeln, weil der Sozialstaat 'schw?chelt'. Was der Staat den B?rgern in den letzten drei Jahrzehnten an Verantwortung abgenommen hat, m?ssen sich die B?rger jetzt wieder zur?ckholen.
 
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« Antwort #1 am: 09. Januar 2005, 22:54:58 »

Hypnose und Hypnotherapie erfreuen sich immer gr??erer Beliebtheit

Reisbach (pts, 29. Dezember 2004 09:00) - Am 4. Januar 2005 findet zum ersten Mal der Welthypnosetag statt. 7000 Hypnotiseure, ?rzte und Therapeuten aus knapp 50 L?ndern beteiligen sich und verfolgen ein gemeinsames Ziel: Hypnose einem breiten Publikum zug?nglich zu machen und zu informieren, was wirklich hinter der Technik steckt.

Hypnose hat sich l?ngst als effektives Mittel f?r pers?nliche Ver?nderung etabliert und kann auch langwierige Psychotherapien erg?nzen oder zum Teil ganz ersetzen. Das Klischee vom v?lligen Kontrollverlust ist schon seit langem ?berholt, in Hypnose ist man weder willenlos noch besteht die Gefahr, aus dem Zustand nicht mehr aufzuwachen. ?ber diese Fakten und viele andere werden zahlreiche Hypnotiseure am 4. Januar 2005 aufkl?ren. In Informationsveranstaltungen sowie Einzelgespr?chen werden sie anschaulich demonstrieren, dass Hypnose ein vollkommen nat?rlicher, wohltuender Zustand ist, den wirklich jedermann zur Erreichung seiner pers?nlichen Ziele nutzen kann.

"Viele Leute haben noch Ber?hrungs?ngste, wenn es um Hypnose geht", kommentiert Wolfgang K?nzel, erster Vorsitzender der Freien Gesellschaft f?r Hypnose e.V. (FGH) mit 20-j?hriger Hypnoseerfahrung und Ausbilder der Hypnoseakademie. "Dabei hat sich die Hypnotherapie als Mittel erster Wahl bei Problemen wie Rauchen, ?bergewicht und Stressmanagement bew?hrt. Hier steht die Wissenschaft hinter uns: Die Wirkungsweise der Hypnose wurde mehrfach validiert und ist dank eindeutiger Forschungsergebnisse nachvollziehbar und erwiesen. Hypnose ist sicher, wirkt schnell und tut gut."


Olf Stoiber, zweiter Vorsitzender der FGH und Hypnotherapeut in eigener Praxis, f?hrt fort: "Wir m?chten zeigen: Hypnose macht Spa?! In meiner Praxis in M?nchen erlebe ich tagt?glich, wie schnell und effektiv Probleme mit Hypnose in den Griff zu bekommen sind. Der jahrzehntelange Raucher kann in nur einer Sitzung mit seinem Laster Schluss machen, trotz einem vorigen Pensum von drei Schachteln am Tag hat er keinerlei Entzugserscheinungen. Aus dem "grauen M?uschen" wird eine selbstbewusste Mitarbeiterin, die in Pr?sentationen ?berzeugt. Und nebenbei verliert sie ein paar ?berfl?ssige Kilo - das ist in erstaunlich wenigen Sitzungen m?glich. Und diese M?glichkeit zur schnellen, nachhaltigen Ver?nderung macht meine Arbeit auch so interessant!"

Am 4. Januar 2005 findet nun erstmals der Welthypnosetag statt - eine hervorragende Gelegenheit, sich ?ber diese faszinierende Technik kostenlos und unverbindlich zu informieren. Der Tag wurde urspr?nglich von der weltgr??ten und welt?ltesten Hypnosegesellschaft initiiert: Der National Guild of Hypnotists (NGH) aus New Hampshire, USA. In Europa vertraut die NGH nun auf die Freie Gesellschaft f?r Hypnose e.V. als Kooperationspartner. Gemeinsam wollen die beiden Gesellschaften diesen Tag erfolgreich, lehrreich und interessant machen: In mehreren europ?ischen L?ndern finden deshalb Informationsveranstaltungen statt und das interessierte Publikum wird zum Dialog eingeladen.

Die Freie Gesellschaft f?r Hypnose e.V. bietet auf hypnosegesellschaft.de ein gro?es Hypnotiseursverzeichnis. Bei allen Mitgliedern kann man sich am Welthypnosetag kostenlos zum Thema informieren.
                       

?ber die National Guild of Hypnotists (NGH)
Die National Guild of Hypnotists (kurz: NGH) wurde 1951 gegr?ndet und ist mit ?ber 7000 Mitgliedern in 45 L?ndern die weltweit gr??te und ?lteste Hypnosegesellschaft. Weitere Informationen: ngh.net  Offizielle Seite zum Welthypnosetag (auf Englisch): worldhypnotismday.com

?ber die Freie Gesellschaft f?r Hypnose e.V. (FGH)
Die gemeinn?tzige Gesellschaft wurde 2001 gegr?ndet und z?hlt mittlerweile 150 Mitglieder in sieben L?ndern. Zielsetzung ist die Aufkl?rung ?ber Chancen und Gefahren der Hypnose. Die Gesellschaft setzt sich stark f?r die seri?se Durchf?hrung von Hypnoseshows ein und tritt somit gegen unsachgem?? durchgef?hrte Hypnosen im Showbereich an. Des Weiteren wird die therapeutische Hypnose in der Lebensberatung sowie in der Psychotherapie gef?rdert. hypnosegesellschaft.de

?ber den Welthypnosetag
Der Welthypnosetag wird offiziell von der National Guild of Hypnotists ausgerichtet. Offizieller Koordinator f?r den deutschsprachigen Raum ist Olf Stoiber, vorstandszertifiziertes Mitglied der National Guild of Hypnotists sowie zweiter Vorsitzender der Freien Gesellschaft f?r Hypnose e.V. (FGH). Gemeinsam mit Wolfgang K?nzel, erster Vorsitzender der FGH und ebenfalls Mitglied der NGH, und den 150 Mitgliedern werden sie den Welthypnosetag in Deutschland, ?sterreich, Schweiz, und vier weiteren L?ndern vertreten.

Kurzvitae Wolfgang K?nzel
Wolfgang K?nzel kann auf ?ber 20 Jahre Erfahrung in der Hypnose zur?ckblicken. Er ist Cheftrainer an der Hypnoseakademie und war ma?geblich an der Ausbildung zahlreicher Hypnotiseure beteiligt. Sein Engagement in Sachen Hypnose dr?ckt er als erster Vorsitzender der Freien Gesellschaft f?r Hypnose e.V. aus.

Kurzvitae Olf Stoiber
Olf Stoiber wurde am Essex Institute of Clinical Hypnosis (EICH) in England zum Hypnotherapeuten ausgebildet. Neben seiner Privatpraxis in M?nchen ist er auch als Dozent an der Hypnoseakademie t?tig und leitet die NGH-Ausbildung im deutschsprachigen Raum.

Pressekontakte
F?r den Welthypnosetag stehen kompetente Ansprechpartner f?r Interviews zur Verf?gung, die wir auf Anfrage gerne vermitteln.

Wolfgang K?nzel                    
Daimlerstra?e 10                
D-94119 Reisbach                
Tel. +49-8734-93 28 76                
Fax +49-8734-93 24 01                
info@hypnoseakademie.de    

Olf Stoiber Hypnoseberatung
H?henstadter Stra?e 7
D-81671 M?nchen
Tel. +49-89-43 18 28 12
Fax +49-89-43 18 28 13
olf@hypnoseberatung.de                




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