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Esoterik Gleichgewicht Forum
20. August 2008, 16:31:12 *
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Autor Thema: Unheimlich Bewegender Traum...  (Gelesen 583 mal)
sternchen
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Beiträge: 38


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« am: 01. August 2006, 11:39:38 »

Dieser Traum hat mich zutiefst bewegt, daher hier meine Schilderung. Nat?rlich bin ich wie ?blich darauf gespannt, was ihr damit assoziiert.

Ich habe mit Freunden meine Wohnung renoviert?(Da dies tats?chlich vor etwa einer Woche geschehen ist, mit Wohnungsaufgabe und Umzug nach FFM, nehme ich an, ist das ein direkter Bezug). Es war sehr warm und wir wollten baden. Haben uns also in die Autos gesetzt und sind an einen gro?en See gefahren, an dem ich viel Zeit in meiner Kindheit verbracht habe. Dort schwammen wir alle bis zum anderen Ufer (auf dem letzten Drittel des Sees gibt es eine Insel, die wir jedoch passierten). Am anderen Ufer angekommen, feierten wir ein wenig, genossen die Sonne, den Sand und das Wasser sowie den wundersch?nen Nachmittag. Dann kam die gro?e Verabschiedung. Einige Leute wollten nicht mehr zur?ck schwimmen, stattdessen direkt mit dem Auto fahren. (da stimmt zwar die Traumlogik nicht ganz, da die Autos ja auf der anderen Seite des Sees waren, aber gut.) Es gab viele Verabschiedungen und einige, wenige Tr?nchen. Ich wollte zur?ck schwimmen, ging in das Wasser, zog mich nackt aus und sah am Horizont so etwas wie kleine Wirbelst?rme ? die ich zun?chst f?r ein Gewitter hielt. Alle liefen staunend herbei. Ich ging zum Ufer zur?ck und jemand sagte ? ?das sind die Fr?hlingsst?rme?. Diese ?St?rme? w?ren jedoch etwas sehr besonderes, denn es g?be sie nur sehr selten und sie bestehen aus Enten. So hatten sich nun alle am Ufer versammelt, w?hrend die Verwirbelungen weggingen und die Enten auf uns zuflogen. Als eine Ente sehr nah bei mir war, breitete ich meine Arme aus und sie flog unter meine Achselh?hle. Die Farbe der Ente entsprach einem tiefen Azur-Blau ? nicht der normalen F?rbung. Ich ging ein St?ck mit ihr und sie sprach wie folgt: ?Erst haben wir die Krankheit ?ber die ?gypter gebracht, nun bringen wir sie den Maya und den Menschen.? Trotzdem f?hlte ich mich nicht bedroht. Die Enten zogen weiter und ich ging erneut ins Wasser, um ans andere Ufer zu schwimmen. Ich hatte einen Beutel bei mir, der jedoch sehr schwer wurde, sodass ich ihn auf zwei teilte und er problemlos zu transportieren war. In etwa auf H?he der Insel brach pl?tzlich eine Art Panik aus. Die Insel hatte sich in Lagerhallen verwandelt, auf denen alles fl?chtete. Ich traf auf eine alte Schulfreundin, die mir kurz schilderte, dass hier die Menschen verfolgt w?rden ? ?hnlich einer Diktatur. Jeder, der versuchte zu fliehen, ging ins Netz. Alles wand sich gegen sie. Ich bat meine Freundin mir zu vertrauen und legte meine H?nde ineinander, nach oben offen. Zun?chst wollte sie wegrennen und sich nicht damit aufhalten. Ich bat sie jedoch inst?ndig meinem Beispiel zu folgen. Auch sie legte ihre H?nde ineinander und die Welt ver?nderte sich. Die Rolltreppen, die sich so eben noch gegen uns bewegte, wechselte die Richtung, so dass sie uns bei der Flucht halt. Die M?nner mit den Waffen nahmen uns nicht mehr wahr und wir liefen entgegen dem Strom durch die aufgescheuchten Menschen. Ein Taxi kam, hielt an und bat uns einzusteigen. Wir sahen auch bei ihm die ineinandergelegten H?nde und wir stiegen ein. Er meinte, nun w?ren wir in Sicherheit und er w?rde uns von hier fortbringen ? wir k?nnten auch wieder die H?nde l?sen. Meine Freundin tat dies sehr schwerf?llig, ich vertraute und f?hlte mich wohl. Als wir von unserem Erlebnis berichteten, sagte er: ?Das ist der Unterschied zwischen den Sehenden und den Blinden ? genau wie zwischen den Gehenden und jenen, die stehen bleiben.
Wir fuhren in eine Gasse in der kein Weg zu erkennen war. Instinktiv legten meine Freundin und ich wieder die H?nde ineinander und es wurden 3 Tore sichtbar mit einem nach unten f?hrenden Weg wie in einer Tiefgarage. Wir nahmen das linke. Ein anderes Auto blockierte den Weg, welches unser Taxifahrer einfach wegschubste?nun kam ein Auto von hinten und schubste das Auto beiseite, was pl?tzlich so klein war, dass wir es problemlos passieren konnten. Dann bin ich aufgewacht ich tiefer Harmonie und bedankte mich f?r diesen Traum.
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Esla
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Beiträge: 28


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« Antwort #1 am: 04. August 2006, 23:45:07 »

Hallo liebes Sternchen,

AUCH ICH BEDANKE MICH F?R DIESEN TRAUM (und daf?r, dass du ihn ins Netz gestellt hast!)

(?brigens habe ich alle deine Tr?ume gerne gelesen und mich haben alle deine hier geschilderten Tr?ume bewegt.)

Ich glaube, du brauchst nicht wirklich eine Deutung, oder?    :lol:

Liebe Gr??e
Esla
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